Leaked 1955 Bilderberg Docs Outline Plan For Single European Currency

http://www.prisonplanet.com/leaked-1955-bilderberg-docs-outline-plan-for-single-european-currency.html

Wie der Kapitalismus funktioniert

und woran er scheitern wird…

Nette Veranschaulichung der Grundprinzipien des Kapitalismus

Ungeregelter Kapitalismus

Kurze Doku über „Ethik Banken“ :D, die Finanztransaktionssteuer und die GEPA, von 3sat, vivo, 2011:

Facebook, nein Danke!

Doch wie lange halte ich das noch aus?

Ich finde die Idee sozialer Netzwerke sehr gut. Sie erlauben es einem, mit Freunden und entfernten Bekannten in Kontakt zu bleiben und alte Freunde wieder zu finden. All das ist super! Es macht auch Spaß und viele Gruppenaktivitäten lassen sich über diese Hilfsmittel viel effizienter planen und umsetzen. Besonders praktisch ist auch, daß man quasi mit wenigen Klicks eine persönliche Repräsentanz im Internet besitzt. Ich denke, daß macht den Kern des Reizes für viele Menschen aus. Der Vorteil liegt auf der Hand. Man braucht am Abend auf der Party oft nur den Namen der Person, die einen interessiert, aufgeschnappt zu haben, und schon stehen einem die Möglichkeiten der erneuten Kontaktaufnahme offen.

Dennoch, irgendwie sträubt sich etwas in mir, mich in diese Netze hineinzubegeben. Das war am Anfang mit dem StudiVZ so. Da habe ich mich lange geziert und es am Ende dann doch einfach ausprobiert. Und woosh, es war toll! Ja, das hat richtig Spaß gemacht, sich dort ein Netz aufzubauen.

Was also stört mich?

Es ist der Herdentrieb, den ich beobachte. Denn die Herde zog es und die Herde zieht es noch immer nach Facebook…. (weiterlesen auf Tinyentropy’s Blog)

OECD fordert Billionen-Schutzwall

Der Kampf gegen die Schuldenkrise ist nach Ansicht der OECD noch lange nicht gewonnen. Es drohen weitere Finanzlücken. Die Organisation fordert daher einen eine Billion Euro schweren Schutzwall.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fordert von der Euro-Zone, ihren finanziellen Schutzwall gegen die Schuldenkrise deutlich zu erhöhen. „Die europäischen Brandmauern müssen weiter erhöht und glaubwürdiger gemacht werden, um Vertrauen wieder herzustellen“, heißt es in einem in Brüssel veröffentlichten OECD-Bericht zur Lage in der Euro-Zone. Die Euro-Länder diskutieren derzeit über das Höhe der Mittel, die sie in den beiden Euro-Rettungsfonds EFSF und ESM zum Schutz des Euro vorhalten müssen.

„Um Spannungen an den Märkten zu beruhigen, müssen die Fonds in einem ausreichenden Maße bereitstehen, um möglichen künftigen Anträgen auf Finanzhilfe standzuhalten“, warnten die OECD-Experten. Die Organisation schätzt, dass angeschlagene Euro-Länder in den kommenden beiden Jahren einen Finanzierungsbedarf in Höhe von einer Billion Euro haben. Hinzu kommen demnach Beiträge zur Rekapitalisierung von Banken aus der Euro-Zone. „Obwohl es unklar ist, ob Mittel in dieser Höhe jemals in Anspruch genommen werden, könnte die Verfügbarkeit glaubwürdiger Brandmauern das Vertrauen stärken.“

Merkel zeigt sich kompromissbereit

Bislang sind die zum Einsatz gegen die Schuldenkrise einsetzbaren Mittel deutlich geringer als von der OECD gefordert. Der bisherige Euro-Rettungsfonds EFSF kann insgesamt 440 Milliarden Euro einsetzen. Im Sommer tritt dann der dauerhafte Euro-Rettungsfonds ESM in Kraft, der schrittweise bis zu 500 Milliarden Euro zum Kampf gegen die Krise erhalten soll. Bisher war geplant, dass das verfügbare Geld auch in einer Übergangsphase, in der beide Fonds nebeneinander bestehen, nicht die Summe von insgesamt 500 Milliarden Euro übersteigt.

Diesen Standpunkt hatte besonders die Bundesregierung vertreten. Unter dem Druck von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und mehreren Euro-Ländern zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag jedoch zu einem Kompromiss bereit. So könnten zusätzlich zu den 500 Milliarden Euro aus dem ESM weitere rund 200 Milliarden Euro aus dem bisherigen Rettungsfonds EFSF kommen, die für Hilfsprogramme für Griechenland, Irland und Portugal verplant sind.

Eine Entscheidung soll auf einem Treffen der Euro-Finanzminister in dieser Woche in Kopenhagen getroffen werden.

27.03.2012 12:01 Uhr (AFP, N24)

Die ganze Sache ist meiner Meinung nach vollkommen absurd. Es wurden/werden hunderte Milliarden Euro von ausnahmslos verschuldenen Banken per bullshit-fonds und Papieren, also virtuellem Geld an diverse Organisationen und Staaten verliehen. Diese wiederum sind auch fast alle erheblich verschuldet bei diversen Gläubigern. Beide Seiten wissen jedoch von vornherein, dass der Schuldner das „geliehene Geld“ niemals zurück bezahlen (können) wird.

Dieses Geldsystem ist zum Scheitern verurteilt; spätestens die Börse zerstört die Wirtschaft und jeder einzelne Hamster unterstützt sie in seinem Rad. Wenn jeder Mensch der ein Konto mit Guthaben besitzt morgen zu seiner Bank gehen würde und all sein Geld abhebt, dann wäre das ein Blackout. Think about it. Es war vielleicht schon fünf vor 12…

Der gläserne Deutsche

Die überwachung der Bürger in Deutschland

Und die Doku ist von 2009…

Ihr müsst endlich aufwachen, es reicht!

STOP ACTA!!!

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