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Assange darf an Schweden ausgeliefert werden

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange kann von Großbritannien an Schweden ausgeliefert werden. Das entschied der Oberste Gerichtshof am Mittwoch in London. Allerdings ist die Entscheidung noch nicht rechtskräftig. 

© REUTERS Streitfall Assange: Auslieferungsgegner vor dem Supreme Court in London

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden vor britischen Gerichten verloren. Das höchste Gericht in London entschied am Mittwoch, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens und die Auslieferung könne erfolgen.

Allerdings wurde den Assange-Anwälten eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um das Verfahren noch einmal aufzurollen. Bis dahin erlangt die Entscheidung zunächst keine Rechtskraft. Dies bedeutet ein Novum in der Geschichte des britischen Supreme Courts.

Assange selbst war bei der Verkündung der Entscheidung nicht im Gericht. Er stecke im Stau, hieß es von seinen Rechtsbeiständen. Er wird verdächtigt, im Sommer 2010 in Schweden zwei Frauen missbraucht und vergewaltigt zu haben.

Obwohl Assange bereits vor eineinhalb Jahren in Großbritannien festgenommen wurde und seitdem dort unter Auflagen lebt, gibt es bisher keine Anklage gegen ihn. Die Anwälte von Assange argumentieren, der Supreme Court habe sich bei seiner Entscheidung auf Fakten gestützt, die in der mündlichen Anhörung im Februar nicht erörtert worden seien. Deshalb habe weder die Seite von Assange noch die britische Staatsanwaltschaft als Vertreter der schwedischen Justiz Gelegenheit gehabt, sich damit zu befassen.

Vor dem Supreme Court war es um die Frage gegangen, ob ein von der Staatsanwaltschaft in Schweden ausgestellter EU-weiter Haftbefehl in Großbritannien Gültigkeit besitzt. Im Vereinigten Königreich muss ein Haftbefehl von einem Gericht ausgestellt werden.

Fünf der sieben Richter des Supreme Court vertraten die Ansicht, dass für einen EU-weiten Haftbefehl auch die Unterschrift eines Staatsanwaltes ausreicht. Die im EU-Recht verankerte Formulierung „juristische Behörde“ sei frei auszulegen. Die Staatsanwaltschaft im schwedischen Göteborg verlangte am Mittwoch nochmals mit Nachdruck die Auslieferung von Assange innerhalb von zehn Tagen nach der endgültigen Entscheidung in Großbritannien.

Sollten die britischen Behörden dem folgen, hieße das, dass Assange eine Beschwerde zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte von Schweden aus erheben müsste. FAZ.NET

Dieser Mann hat absolut nichts getan, außer für eine offenere Welt, mehr Transparenz und die Menschenrechte zu kämpfen sowie Fakten und Wahrheiten zu verbreiten. Von wegen sexuelle Belästigung zweier Schwedinnen, ein schlechter Witz! 

Ist doch klar, dass es durch die belastenden veröffentlichten Dokumente auf WikiLeaks genügend Personen gibt, die ihn mundtot machen wollen. Mit zwei gekauften Aussagen die ihn der sexuellen Belästigung beschuldigen, geht das am schnellsten und sein Bild in der Öffentlichkeit wird massiv geschädigt. Das wäre nicht das erste mal, dass solche Methoden genutzt werden um unerwünschte Personen aus dem Weg zu räumen.

FUCK OFF!!!